Warum alle beschäftigt sein wollen - die ganze Wahrheit!
Shownotes
Warum sagen so viele Menschen ständig, dass sie beschäftigt sind? Ist das wirklich nur eine Beschreibung ihres Alltags – oder steckt mehr dahinter?
In dieser Folge spreche ich darüber, warum Beschäftigtsein in unserer Gesellschaft oft als Zeichen von Erfolg und Wichtigkeit gilt. Warum wir unseren Wert so häufig über Leistung und einen vollen Terminkalender definieren und was das mit fehlender Selbstführung zu tun hat.
Ich teile meine Gedanken dazu, warum es vielen Menschen so schwerfällt, Grenzen zu setzen, Nein zu sagen und sich nicht ständig von den Erwartungen anderer treiben zu lassen. Denn wenn wir uns selbst nicht führen, übernimmt das Außen die Regie über unser Leben.
Genau darum geht es auch in meinem neuen Programm, das im Oktober startet. Dort lernst du, dich selbst zu führen, klare Grenzen zu setzen und dir Schritt für Schritt ein Leben aufzubauen, das sich an deinen eigenen Wünschen, Werten und Zielen orientiert – statt an den Erwartungen anderer.
Alle Infos findest du hier: https://erfolg.lidiabaer.de/
Ich freue mich riesig, wenn du dabei bist.
Danke für´s Zuhören! Bis zum nächsten Mal. :)
Lidia
Transkript anzeigen
00:00:01: Fühle dich in deinem Körper endlich wieder zu Hause.
00:00:05: My body, my mind, my power!
00:00:09: Lydia Baer ist Expertin für körperliche und psychische Frauengesundheit Und weiß auch aus eigener Erfahrung wie es geht.
00:00:16: Mit einem Zusammenspiel aus Training Ernährung und Mindset Kommst du zu dir zurück?
00:00:22: My new sexy me.
00:00:24: Der Podcast wird dein neues Lebensgefühl Von und mit Lydia Baehr.
00:00:30: Hallo meine Liebe und herzlich willkommen zu einer neuen Podcast Folge.
00:00:35: Ich freue mich, dass du wieder da bist.
00:00:38: Hörst du es oft von Menschen?
00:00:41: Dass sie sehr beschäftigt sind so einen vollen Alltag haben, zu nichts kommen super viele Termine haben usw.
00:00:50: oder bist du vielleicht sogar selbst jemand der das anderen erzählt?
00:00:55: dann ist diese Folge für dich.
00:00:57: Ich wünsche dir ganz viele Erkenntnisse.
00:01:00: First of all, bevor ich anfange zu analysieren und auch zu bewerten, denn ja aufgrund meiner Erfahrungen der letzten vielen Jahre bewerte ich die Aussagen der Menschen möchte ich jedoch betonen dass dass absolut natürlich nicht auf alle zutrifft, das jeder von uns so unterschiedlich ist.
00:01:26: Dass das was ich sage nicht für jeden gilt und sich nicht jeder persönlich angesprochen fühlen muss.
00:01:34: diese Podcast-Folge dient eher dem, dass man sich selbst entlarvt und die Aussagen anderer Menschen vielleicht aus einer anderen Perspektive heraus betrachtet Alles glaubt, was Menschen erzählen und einfach mal beginnt aufmerksam zuzuhören.
00:01:56: Bedeutet ich spreche diese Folge ein um von meinen Erfahrungen zu berichten und es sind immer meine subjektiven Erfahrungen die wie gesagt nicht auf jeden zutreffen müssen.
00:02:12: Ich war früher selbst einen Mensch der anderen ständig erzählt hat, wie beschäftigt er ist.
00:02:18: Und ich war auch selbst der Auffassung dass sich ein sehr stressiges Leben habe das ich sehr viel zu tun habe und hab mich jeden Tag so gefühlt als ob das was zu tun ist für mich nicht zu bewältigen ist.
00:02:34: Ich habe mich über Vorrat gefühelt und habe täglich das Gefühl gehabt Dass ich das was es zu tun gar nicht schaffen kann.
00:02:43: Das ist ein sehr unangenehmes Gefühl und heute finde ich auch, dass das so gar nicht erstrehmenswert ist.
00:02:50: Falls du dich so fühlst, glaub mir es gibt einen Ausweg!
00:02:55: Der sieht aber vielleicht nicht so aus wie du jetzt gerade denkst.
00:03:00: Was ich auf jeden Fall irgendwann verstanden habe, ist, dass da was ich glaube Realität wird dass ich auf jeden Fall glaube, dass ich im Stress bin.
00:03:15: Ich war so überzeugt davon, dass das täglich natürlich zu meiner Realität wurde.
00:03:22: Es ist anders gesagt eine selbsterfüllende Prophezeiung.
00:03:27: Das was sich geglaubt habe – was passiert?
00:03:29: Ist natürlich Tag für Tag passiert.
00:03:32: Zum Glück und dazu gehört natürlich eine gewisse Reflexion Eine gewisse Ehrlichkeit mit sich selbst habe ich begonnen, das zu hinterfragen was ich da glaube und hab mir einfach mal den Spaß erlaubt etwas anderes zu glauben.
00:03:47: Ich habe damit begonnen mir selbst zu sagen nein heute bist du nicht gestresst Heute bist du relaxed!
00:03:55: Heute kommst du pünktlich und entspannt zum Termin.
00:04:00: Du hättest nicht durch den Tag sondern machst eins nach dem anderen.
00:04:05: Dieses Vorhaben hat den Stein ins Rollen gebracht.
00:04:11: Und durch das, was ich mir angefangen habe, Neues zu erzählen – also eine neue Geschichte hat sich mir auch eine neue Realität gezeigt.
00:04:21: Zudem hatte ich einen gewissen Leidensdruck erreicht so dass die Schnauze voll hatte mich die ganze Zeit gehetzt zu fühlen und das in der Summe hat dazu geführt, dass ich es ändern konnte Stück für Stück Tag für Tag Als ich dann gemerkt habe, dass es funktioniert, da ich ja auch den Fokus darauf gelenkt hatte und mich selbst beobachtet habe dabei.
00:04:48: Beim Denken beim Tun habe ich Tag für Tag Schritt für Schritt gemerkt, das sich in meinem Alltag etwas anderes zeigt, dass mehr Entspannung reinkommt, dass der Stress an der ein oder anderen Stelle tatsächlich weg bleibt.
00:05:05: Ich habe gemerkt, es funktioniert und bin dadurch dran geblieben.
00:05:10: Das hat dann irgendwann dazu geführt dass ich nicht mehr gestresst war, hat natürlich ein Weilchen gedauert und das was ich im Inneren gedacht habe auch im Außen an Realität hatte oder dass im Außendass das was sich im inneren gedacht hab, sich im Äußeren gespiegelt hat und den Stress tatsächlich nicht mehr hatte.
00:05:35: Das bedeutet jetzt nicht, dass ich nicht mal einen stressigen Tag habe oder dass ich meinen Stress komme.
00:05:41: Aber erstens kann ich damit viel besser umgehen und ich kann direkt gegengelenken und kann den Stress wieder ausbalancieren.
00:05:49: So warum ist es denn nun so?
00:05:53: Dass Menschen einem oft erzählen das sie zu Tode gestresst sind?
00:05:58: Ich habe hier zwei Punkte.
00:06:02: zum Einen Glaube ich, dass es oft daran liegt, dass Menschen sich nicht selbst geiden können.
00:06:11: Dass eine Selbstführung nicht vorhanden ist.
00:06:15: Dass sie vielleicht gar nicht wissen das man sich selbst führen kann.
00:06:19: Sie das noch nie gemacht
00:06:20: haben
00:06:21: und sie dadurch Sich von außen Führen lassen.
00:06:26: Denn es gibt nur zwei Möglichkeiten Ich kann mich von außen führen lassen oder ich führe mich selbst.
00:06:35: Wenn ich mich noch nicht selbst führen kann, dann führt mich das Außen also mein Umfeld die Arbeit, die Freunde, die Familie.
00:06:47: wenn man sich also nicht selbst führen kann was durchaus was sehr positives harmonisches entspanntes ist dann geht es damit einher, dass man keine Grenzen setzen kann.
00:07:00: Also als Beispiel im Alltag jemand aus deiner Familie oder aus dem Freundeskreis oder von der Arbeit fragt dich hey kannst du das und das tun?
00:07:13: Und deine automatische erste Reaktion und Antwort des Ja.
00:07:18: Du sagst sehr häufig ja anstatt Nein zu sagen.
00:07:23: Das geht auch damit einher, dass du gar nicht spürst, dass da eine Grenze erreicht ist beziehungsweise das du deine Grenzen regelmäßig ständig übergehst.
00:07:33: Es gehört also sehr viel Gefühl für sich selbst dazu, dass man sich selbst führen kann.
00:07:44: Grenzensetzen ist ein sehr wichtiges Thema und damit man Grenzen setzen kann braucht es Mut.
00:07:53: Es braucht Selbstbewusstsein, es braucht die Sicherheit in dir, dass du dir überhaupt erlauben kannst, die Grenze zu setzen.
00:08:03: Ein Nein zu jemand anderem braucht definitiv Mut vor allem in der Übergangsphase bis du dich sicher fühlst beim Nein sagen Wenn du noch keine Grenzen setzen kannst und wenn du dich eben vom Äußeren führen lässt Dann fühlt sich das so an, als wärst du ein Feenlein im Wind.
00:08:24: Wenn's im Außen heißt hey geh doch mal in die Richtung dann schwebst Du dahin.
00:08:30: und wenn es heißt geh doch Mal nach links dann bewegst Du Dich Dahin oben unten Und Du bist total fremdbestimmt Anstatt eben her deiner Zeit Deine Energie und Deines Lebens zu sein.
00:08:44: Falls Du dich heute eben so fühlst Als ob Du ein Fehenlein Im wind bist was bei mir auch so lange meines Lebens der Fall war, dann braucht es Zeit das zu ändern.
00:08:57: Denn nicht umsonst hast du das lange deines Lebens so getan.
00:09:01: Du hast dich darin sicher gefühlt.
00:09:04: Es ist ja eine Strategie die funktioniert hat.
00:09:07: für dich So bist du durchs Leben gekommen Und dir jetzt etwas anderes beizubringen Ist auf jeden fall kein leichter Job.
00:09:16: Dich irgendwann damit sicher zu fühlen dass du dich priorisierst anstatt Andere ist kein leichter Job.
00:09:24: Mit den Folgen zu leben, dass Andere es blöd finden wenn du dich für Dich selbst entscheidest Wenn Du Dich an die erste Stelle setzt was übrigens nichts mit Egoismus zu tun hat oder damit das Du ein schlechter Mensch bist.
00:09:41: Das ist das Gegenteil der Fall.
00:09:43: Bist Du DICH also sicher fürs Damit Dass du Dich Selbst An Die Erste Stelle stellst und dazu stehst, das aushältst falls das negative Folgen hat.
00:09:54: Das kann ein längerer Weg sein.
00:09:58: bei mir war es ein längere Weg Und das ist, falls du dich auf den Weg machst auch kein Prozess der irgendwann vorbei ist sondern der immer wieder neu justiert werden muss an denen du dich immer wieder erinnern musst und auch darauf achten darfst dass du nicht in alte Muster zurückfällst.
00:10:18: Ich habe zum Beispiel vor ein paar Tagen eine geschäftliche Entscheidung getroffen.
00:10:24: Ich hatte hier das Recht dazu, dass zu tun.
00:10:27: Es hatte aber auch Folgen für einen Person in meinem Umfeld und als ich die Entscheidung der Person mitgeteilt habe war es für mich ganz schwer die Zeit auszuhalten und auf ihre Antwort zu warten.
00:10:42: Auch wenn diese positiv ausgefallen ist, habe ich trotzdem mich dabei beobachtet, wie ich Sachen reininterpretiert habe.
00:10:51: Wie ich förmlich eine Angst hatte davor, dass sie mich jetzt ablehnt und wie ich darauf gewartet habe, dass Sie mir Ihre Erlaubnis gibt, das ich mich so entscheiden kann!
00:11:04: Und das ist genau der Punkt, dass ich ja keine Erlaubnissen brauche sondern es gilt die Entscheidung mutig zu treffen wenn sie denn die Richtige für dich ist dazu zu stehen und die Folgen auszuhalten.
00:11:20: An dieser Stelle hilft mir dann auch, mir vorzustellen ich würde genau entgegengesetzt handeln also eben gegen das was für mich das Richtige ist mit der Absicht der Person nicht zu schaden sie nicht vor den Kopf zu stoßen Sie nicht zu benachteiligen.
00:11:38: Was wären da die folgen für mich?
00:11:40: Und es zeigt mir sehr schnell, dass das nicht der richtige Weg sein kann.
00:11:45: Denn erstens kann ich ja niemals wissen was das Richtige für die Person ist und zweitens ist auch für die Personen immer richtig, dass ich ehrlich bin und authentisch zu dem stehe, was ich möchte.
00:12:00: Das heißt es ist ein großer Fehler zur Glauben, dass wir sie jemand anderen recht machen müssen und uns dadurch zu verbiegen.
00:12:09: Das wird immer nach hinten losgehen, weil du dich nur eine kurze Zeit verbiegen kannst und irgendwann bricht das aus dir heraus.
00:12:18: Und irgendwann wenn sich das angestaut hat und du dich genug verbogen hast, lang genug verbugen hast spätestens dann wird es die Person spüren.
00:12:28: Das sorgt für keine authentische ehrliche Beziehung und Verbindung, weil Du Dich ja nicht so zeigst wie du wahrlich bist!
00:12:38: Ja... Ein komplexes Thema und ich bin jetzt auch ein bisschen abgeschweift.
00:12:43: Wir kommen zurück zu dem Hauptthema, dass Menschen sagen sie sind gestresst.
00:12:49: Der zweite Punkt auf den ich eingehen möchte ist das es für manche Menschen zu ihrem Status Symbol geworden ist schwer beschäftigt zu sein weil das Gegenteil bedeuten würde dass sie zum Beispiel nicht erfolgreich dass sie deshalb immer wieder erwähnen viel beschäftigt zu sein.
00:13:12: Es hat was mit der Identität zu tun, die wir uns aufgebaut haben und für manche ist es ja im beruflicher Hinsicht wichtig, viel zu tun zu haben.
00:13:25: Anders gesagt ist es ihnen wichtig das es so aussieht, dass Sie viel zu Tun haben weil ein leerer Terminkalender bedeuten würde, dass sie nicht angefragt oder gebucht werden.
00:13:41: Sozusagen uninteressant sind!
00:13:44: Ich stelle das sehr in Frage, weil ich nicht glaube, dass Erfolg gleich viel Beschäftigung ist und dass Erfolg ein voller Terminkalender ist.
00:13:57: Für mich ist es Gegenteil der Fall.
00:14:01: Das erfolgreiche Menschen, es sich nicht antun würden von Termin zu Termin zur Hetzen.
00:14:08: Denn viele Termine an einem Tag bedeutet für mich dass du diese Nicht genießen kannst Dass du nicht im Moment bist, dass du gedanklich ja schon beim nächsten Termin bist Dass du dich gar nicht auf die Person gegenüber einlassen kannst dass du gedanklich dich zum Beispiel schon auf den nächsten Termin vorbereitest und dass du eine gewisse Anspannung mit dir rumträgst, weil du ja weißt, du hast heute noch fünf weitere Termine.
00:14:40: Und auch wenn Menschen sagen das sind ja alle schöne Dinge die ich da mache und es bereitet mir Freude kann man sich trotzdem immer wieder fragen Sind das wirklich Dinge, die ich tun möchte?
00:14:53: oder lasse mich manchmal auch auf Dinge ein?
00:14:56: weil ich gefragt wurde danach zum Beispiel oder, weil ich mich geerd fühle dass jemand anders gefragt hat.
00:15:05: Weil Ich mir von irgendeinem Termin etwas verspreche Aus welchem Grund aus welche Intention lasse ich mich auf diesen Termin Auf dieses Vorhaben und das Projekt ein?
00:15:18: ist das wirklich komplett aus der Freude heraus?
00:15:22: Oder Ist das vielleicht doch aus einer gewissen Erwartung heraus.
00:15:28: Das beste Beispiel dafür ist, dass ich etwas mache weil es mir Geld bringt eben nicht vordergründig deshalb weil er es mir Freude bereitet.
00:15:39: was ich in meinem Alltag tue ist das sich Menschen genau zuhöre und vor allem wenn jemand immer wieder dasselbe wiederholt also wirklich in einem Gespräch drei vier mal das gleiche sagt.
00:15:54: Besonders dann weiß ich für mich, dass es der Person wichtig ist.
00:16:00: Dass sich das über sie erfahre.
00:16:02: Dass es der person wichtig ist, dass ihr das selbst glaubt oder denn sonst müsste man's nicht drei vier mal wiederholen.
00:16:08: Das reicht einmal und da bin ich inzwischen vorsichtig und glaube einfach nicht alles was gesagt wird.
00:16:18: auch jemand zum Beispiel einen vollen Alltag hat.
00:16:23: Nehmen wir mal eine Mutter mit kleinen Kindern, die ständig im Kindergarten irgendwie ein Kuchen backen muss beim Elternbeirat ist, drei oder vier Kinder hat und von einem Kindergartetermin zum nächsten Schultermin hetzen muss.
00:16:39: wenn sie ständig darüber spricht wie viele Termine das sind und dass es unmachbar ist, dass das doch so viel ist und sich das ständig wiederholt ist das auch immer so.
00:16:50: ein Zeichen, dass worüber ich viel spreche beschäftigt mich.
00:16:55: Das worüber Ich viele spreche kann ich noch nicht ändern!
00:17:00: Denn wenn ich es ändern könnte, würde ich es ändern und müsste nicht soviel mehr darüber reden.
00:17:07: Da ich aber noch in der Lage bin es zu ändern, spreche ich eben darüber.
00:17:13: Ich finde, das ist immer wieder eine wichtige Erkenntnis.
00:17:17: Wir reden auch solange über andere oder lässt dann auch mal über andere, bis wir bereit sind die Situation für uns so anzupassen dass es für uns nichts mehr zum Ärgern gibt.
00:17:28: Solange wir aber noch nicht bereit sind dem anderen ins Gesicht zu gucken und zu sagen hey das passt nicht mehr für mich, solange sprechen wir auch über ihn und sind von seinem Verhalten getriggert und wenn wir aber den Mut aufbringen mit dem anderem gegenüber zu sagen dass das nicht okay ist für uns gibt es ja gar nichts mehr darüber wir sprechen können, weil dann ja alles für uns im Lot ist.
00:17:54: Was ich noch ergänzen möchte ist dass es durchaus einen stressigen Alltag geben kann.
00:18:01: Ich möchte mit dieser Podcast-Folge und auch mit meinen Worten wirklich nicht sagen Dass das Querbet für jede Frau gilt, dass es stressige Zeiten gibt zum Beispiel im Alltag mit kleinen Kindern.
00:18:18: Das ist ganz klar.
00:18:20: und auch, dass es individuell verschieden ist wenn ich jetzt drei vier Kinder habe das sich da ein stressiges Leben habe is ganz klar.
00:18:30: aber auch da ist es immer die Frage wie gehe ich damit um?
00:18:35: Welche Prioritäten setze ich und wie viel lade ich mir von außen noch auf zusätzlich zu dem Stress, den ich zu Hause habe.
00:18:44: Und hier bin ich wieder in meiner eigenen Verantwortung und in meiner eigenem Macht etwas zu ändern.
00:18:51: Dafür gibt es ja auch genug Beispiele von Müttern mit drei oder vier Kindern die eben das Ganze gut hinbekommen, die sich und dadurch auch ihre Kinder priorisieren, sich auf das Wesentliche was wirklich wichtig ist konzentrieren und damit nicht im Stress sind!
00:19:10: Für mich ist es nicht mehr erstrehmenswert, im Stress zu sein.
00:19:15: Ich möchte mir das einfach nicht mehr antun und für mich ist auch nicht das richtige von Tamin zu Tamin zu hetzen.
00:19:22: ich liebe es mir Zeit für gewisse Dinge zu nehmen wie ein Gespräch was sich zufällig ergibt Ein Buch was ich in die Hand nehme in den Morgenstunden keine oder wenig Termine zu haben und genieße das gerade jetzt sehr.
00:19:45: Aber auch da jedem, dass seine und jeder so wie er es gerade braucht.
00:19:51: Eins fällt mir ja zu dem Thema noch ein Es kann natürlich auch sein, dass du von einer Person immer wieder hörst, dass sie im Stress ist und keine Zeit hat Und da kann auch einfach dahinter stecken, dass die Person ganz einfach keine Lust auf dich hat.
00:20:07: Das darf man sich dann auch ehrlich anschauen und sich darüber klar werden, dass diese Möglichkeit eben auch besteht.
00:20:15: Dass es einfach nur eine Ausrede ist!
00:20:17: Und ich denke das merken wir auch recht schnell wenn das der Fall ist.
00:20:23: Ja, das war das Thema.
00:20:26: Ich bin schwer beschäftigt.
00:20:27: Ich habe viel zu tun.
00:20:29: Ich wünsche mir sehr, dass du den einen oder anderen Aha Moment hattest und freue mich sehr über dein Feedback Und wünsche dir jetzt einen wundervollen Tag, meine Liebe.
00:20:40: Ich sage bis zum
00:20:57: nächsten Mal!
00:21:10: Ciao!
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